Virtualisierung mit Hyper-V & Proxmox
Mehr Server auf weniger Hardware – herstellerneutral beraten zwischen Hyper-V und Proxmox.
Für jede neue Anwendung einen eigenen physischen Server anzuschaffen ist teuer, ineffizient und schwer zu warten. Virtualisierung bündelt mehrere Server-Aufgaben auf leistungsstarker Hardware, mit klaren Vorteilen bei Ausfallsicherheit, Wartung und Kosten.
- Wie viele Deiner physischen Server sind eigentlich nur zu einem Bruchteil ausgelastet?
- Wie lange würde es dauern, einen ausgefallenen Server wiederherzustellen – und wie lange könntest Du Dir das leisten?
- Weißt Du, ob Hyper-V oder Proxmox die richtige Plattform für Dein Unternehmen ist – und was Dich das an Lizenzkosten wirklich unterscheidet?
Zwei starke Plattformen, herstellerneutral verglichen
Wir beraten Dich unabhängig zwischen Microsoft Hyper-V und Proxmox VE. Hyper-V empfiehlt sich, wenn Du bereits stark in der Microsoft-Welt verankert bist (Microsoft 365, Azure, Entra ID) und ohnehin Windows-Server-Lizenzen brauchst – Hyper-V selbst gibt es inzwischen nur noch als Rolle innerhalb eines lizenzierten Windows Server, nicht mehr als eigenständiges kostenloses Produkt. Proxmox VE ist im Kern quelloffen und benötigt keine kernbasierten Lizenzkosten für den Hypervisor selbst; optionale Support-Abonnements gibt es gestaffelt nach Reaktionszeit. Gerade seit den Lizenzänderungen bei VMware nach der Übernahme durch Broadcom prüfen viele Unternehmen ihre Virtualisierungsplattform neu – Proxmox hat sich hier als eine der gefragtesten Alternativen etabliert.
Von der Planung bis zum laufenden Betrieb
Nach einer Bestandsaufnahme Deiner aktuellen Server planen wir die Konsolidierung, übernehmen die Migration bestehender Systeme in die virtuelle Umgebung und betreuen den laufenden Betrieb inklusive Backup-Strategie und Monitoring. Auf Wunsch richten wir Hochverfügbarkeit über mehrere physische Hosts ein, sodass der Ausfall einer einzelnen Maschine Deinen Betrieb nicht mehr lahmlegt.